Verbundprojekte

Das BMBF fördert im Rahmen von RePhoR sieben Verbundprojekte und ein Transfer- und Vernetzungsvorhaben. Jedes Verbundprojekt besteht aus mehreren Teilprojekten und Arbeitspaketen, in denen die Verbundpartner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis miteinander die Aufgaben und Zielsetzungen der Fördermaßnahme umsetzen.

Regionales Klärschlamm- und Aschen-Management zum Phosphorrecycling für einen Ballungsraum

01.07.2020 – 30.06.2022 (Phase 1)

Im Verbundprojekt AMPHORE kooperieren fünf Wasserverbände in Nordrhein-Westfalen mit Unterstützung von Forschungspartnern, Ingenieurbüros und Wirtschaftsunternehmen. Ziel ist es, ein Verfahren zur Phosphor-Rückgewinnung aus Klärschlammasche im Demonstrationsbetrieb umsetzen und ein zugehöriges betreiberübergreifendes Konzept zur Umsetzung des Phosphor-Recyclings zu entwickeln. Untersucht wird ein regionsweiter Management-Ansatz für Klärschlämme und Klärschlammaschen sowie Vermarktungs-, Verwertungs- und Entsorgungspfade für die erzeugte Phosphorsäure, die Reststoffe und Nebenprodukte. Mehr…

Projektblatt: In Bearbeitung

Technologiedemonstration zur Kombination von Staubfeuerung und Säureaufschlussgranulierung mit integrierter Schwermetallabscheidung für das regionale Phosphorrecycling im „Mitteldeutschen Dreiländereck“ Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen

01.07.2020 – 30.06.2023 (Phase 1)

Ziel des Verbundprojektes ist die praxisnah-prototypische Erprobung und Demonstration einer innovativen, wirtschaftlich und technisch tragfähigen Prozesskette zur thermischen Klärschlammverwertung mit Phosphorrecycling und Produktverwertung für die Modellregion „Mitteldeutsches Dreiländereck“. Im technisch relevanten Maßstab soll gezeigt werden, dass marktfähige Düngerprodukte aus Klärschlämmen in gleichbleibend guter Qualität und Menge erzeugt und sowohl regional als auch ggf. überregional verwertet werden können. Mehr…

Projektblatt: In Bearbeitung

Klimaneutrale und reststofffreie Klärschlammverwertung mit Phosphorsäureproduktion in Südost-Niedersachsen

01.10.2020 – 30.09.2023 (Phase 1)

KlimaPhoNds verfolgt eine dezentrale Phosphat-Gewinnung auf Kläranlagen, und darauf aufbauend eine zentrale Veredelung der Phosphat-Fällungsprodukte zu hochwertiger Phosphorsäure, Ammoniakwasser und Magnesiumchlorid. Mehr…

Projektblatt: In Bearbeitung

Aufbau eines Netzwerks zum ressourceneffizienten Phosphor-Recycling und -Management in der Region Harz und Heide

01.07.2020 – 30.06.2023 (Phase 1)

In der großtechnischen Umsetzung zur Phosphorrückgewinnung haben sich in den letzten Jahren im wesentlichen Verfahren durchgesetzt, die mittels Fällung und Kristallisation kristalline Phosphorprodukte („Struvit“) erzeugen. P-Net forscht an den offenen Fragen dieser Technologieschiene, um sie fit für das Inkrafttreten der novellierten Klärschlammverordnung zu machen und damit ihre Vorteile in der Düngemittelproduktion zu erhalten und auch zukünftig nutzen zu können. Mehr…

Webseite: In Bearbeitung

Projektblatt: In Bearbeitung

Logo_P-Net_RGB

Regionales Phosphorrecycling im Rhein-Main-Gebiet unter Berücksichtigung industrieller und agrarischer Stoffkreisläufe 

01.07.2020 – 31.05.2023 (Phase 1)

Im Rahmen des Verbundprojekts RePhoRM erarbeiten die Projektbeteiligten eine großtechnische Lösung zur Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlammasche sowie eine organisatorische Lösung für einen Recyclingverbund im Rhein-Main-Gebiet. Mehr…

Projektblatt: In Bearbeitung

Modifiziertes Rhenania Phosphat aus Klärschlammasche für Bayern

01.07.2020 – 30.06.2023 (Phase 1)

Die Rückgewinnung von Phosphor aus Klärschlamm und Klärschlammaschen ist in Deutschland politisch gefordert. Um einen wirksamen und schadstoffarmen Phosphatdünger aus Klärschlammaschen herzustellen, errichten der Betreiber der Klärschlammverbrennungsanlage Altenstadt – Emter GmbH und der Düngemittelhersteller sePura GmbH im Rahmen des R-Rhenania Projektes eine AshDec®-Demonstrationsanlage. Mehr…

Projektblatt: In Bearbeitung

Verfahrenstechniken im Haupt- und Satellitenbetrieb eines interkommunalen Recyclingzentrums für ein optimiertes regionales Nährstoffrecycling

 

01.07.2020 – 30.06.2023 (Phase 1)

Mit Verabschiedung der Klärschlamm- und Düngeverordnung in 2017 sehen sich insbesondere die Kommunen der nördlichen Bundesländer der Aufgabe gegenüber, ihre bisherigen Klärschlammverwertungsstrategien grundlegend umzugestalten – es stehen Investitionsentscheidungen in Millionenhöhe an. Das Forschungsprojekt SATELLITE fokussiert mit seinen Untersuchungen auf die, dem eigentlichen Verbrennungs- und Rückgewinnungsprozess vor- und nachgelagerten, relevanten Verfahrensschritte auf den zuliefernden Kläranlagen und die Abstimmung von Betrieb und Anlagentechnik im kommunalen Verbund. Mehr…

Webseite: In Bearbeitung

Projektblatt: In Bearbeitung