Phosphor ist für die Landwirtschaft unverzichtbar – und Deutschland importiert ihn vollständig. Ab 2029 müssen große Kläranlagen in Deutschland Phosphor zurückgewinnen. Im Rahmen der BMFTR- Fördermaßnahme RePhoR erproben seit 2020 sieben Verbundprojekten, wie das in der Praxis gelingt.
Erfahrungen und Impulse für die Praxis
Sechs Jahre Phosphor-Recycling im Großmaßstab – was hat funktioniert, was nicht, und was bedeutet das für die Praxis? Forschende und Praxispartner berichten gemeinsam aus den drei technischen Schwerpunkten von RePhoR. Eine Podiumsdiskussion und eine interaktive Publikumsbefragung schaffen Raum für Austausch und offene Fragen.
Kostenfrei | Teilnahmeplätze begrenzt
15. Juni 2026 | ab 18.00 Uhr
Vorabendveranstaltung
16. Juni 2026 | 9.00 – 16:00 Uhr
Transferevent
Altes Rathaus Hannover
Schmiedestraße 3 | 30159 Hannover
Praxiswissen für die Anwendung
Zwei kompakte Online-Seminare vermitteln gezielt, was kommunale Kläranlagenbetreiber, Ingenieurbüros und Entscheidungsträger aus Verwaltung und Politik für die Umsetzung der Phosphor-Rückgewinnungspflicht brauchen.
Kostenfrei | Online
19. Mai 2026 | 9.00 – 12.00 Uhr
Planung und Bewertungstools zur regionalen P-Rückgewinnung
13. Oktober 2026 | 9.00 – 13.00 Uhr
Erfahrungsberichte aus der technischen Umsetzung im Realbetrieb
Das Begleitvorhaben TransPhoR wird vom Forschungsinstitut für Wasserwirtschaft und Klimazukunft an der RWTH Aachen e.V. koordiniert.
Sophia Schüller, M.Sc.
transphor@fiw.rwth-aachen.de
Wir danken allen Projektpartnern sowie dem Projektträger Karlsruhe für die hervorragende Zusammenarbeit und dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt für die Förderung.