RePhoR wird auf der ESPC4 vertreten

RePhoR wird auf der ESPC4 vertreten

Die 4. European Sustainable Phosphorus Conference (ESPC4) findet zwischen dem 20.06. – 22.06.2022 in Wien statt. Die BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Phosphor-Recycling“ (RePhoR) wird dabei in einem Vortrag des Verbund- und Transfervorhabens TransPhoR durch das FiW e.V. an der RWTH Aachen vertreten werden. Am 21.06.2022 von 11:15 – 12:45 Uhr werden drei parallele Sessions mit den Themen „Neu entstehende Technologien zur Nährstoffrückgewinnung“, „Politische Maßnahmen und Regionen für eine nachhaltige Phosphorwirtschaft“ und „Neue Düngemittel für eine nachhaltige Nährstoffversorgung“ angeboten, wobei der Vortrag zur Fördermaßnahme RePhoR in der Session „Politische Maßnahmen und Regionen für eine nachhaltige Phosphorwirtschaft“ von Sophia Schüller gehalten wird. Auch das Verbundprojekt DreiSATS wird in der Session „P-Rückgewinnung aus Asche“ durch das Fraunhofer IKTS vertreten.

RePhoR–Workshop in Präsenz erfolgreich durchgeführt

RePhoR–Workshop in Präsenz erfolgreich durchgeführt

Im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Phosphor-Recycling“ (RePhoR) wurde am 18.–19.05.2022 ein Workshop in hybrider Form durchgeführt. Dabei war der erste Tag mit Vorträgen zur globalen Perspektive von P-Verfügbarkeit und -Recycling sowie bezüglich der Wirtschaftlichkeit und der ökobilanziellen und sozialen Betrachtung der Thematik für die Öffentlichkeit zugänglich. Insgesamt haben sechs Referierende Einblicke geboten und in drei Diskussionsblöcken Fragen des präsenten wie digitalen Auditoriums beantworten und Anmerkungen besprechen können. Die Veranstaltung war die erste Präsenz-Veranstaltung seit Beginn der Fördermaßnahme und diente daher auch Vernetzungsaktivitäten.

Eingeführt wurde der Workshop von Herrn Prof. Dr.-Ing. Johannes Pinnekamp, Forschungsinstitut für Wasserwirtschaft und Klimazukunft an der RWTH Aachen (FiW) e. V., welcher einen Übersichtsvortrag zur Einordnung der Fördermaßnahme vorgestellt hat. Dabei wurde erläutert, dass Phosphor gemäß der Definition der EU als kritischer Rohstoff eingestuft ist und es wurde die Notwendigkeit des P-Recyclings dargestellt:

Abbildung 1: Entwicklung der Preise für Rohphosphat und Triple-Super-Phosphat

Dabei spielte neben der konzentrierten und sich verknappenden Verfügbarkeit von Rohphosphat in Marokko, China und Russland die aktuelle Preisentwicklung eine wichtige Rolle (siehe Abbildung 1). Die schnell steigenden Importpreise sind bisher unumgänglich und könnten mit der Nutzung lokaler Ressourcen im Klärschlamm reduziert werden.

Eine weitere Einführung in die Thematik wurde von Prof. Dr.-Ing. Markus Schröder, TUTTAHS & MEYER mbH, mit einem Vortrag zur nachhaltigen Wirtschaftlichkeit gegeben. Prof. Schröder ging in seinem Vortrag über die Thematik der Phosphorrückgewinnung hinaus auf Aspekte der Ressourceneffizienz im Bauwesen und insbesondere im Bereich der Planung und dem Bau von Kläranlagen ein.

Herr Dr.-Ing. Roland Meyer, Institut für Nachhaltigkeit im Bauwesen (INaB), RWTH Aachen University, und Herr Fabian Kraus, Kompetenzzentrum Wasser Berlin, gaben im weiteren Verlauf Einblicke in die Herausforderungen der projektbegleitenden Ökobilanzierungen. Hier ist ein Ausgleich zu finden zwischen erforderlichen Vereinfachungen zur Gewährleistung der Vergleichbarkeit der Ökobilanzen und der verfahrenstechnisch gegebenen Komplexität der unterschiedlichen Recyclingtechnologien. Frau Dr.-Ing Maike Beier, Institut für Siedlungswasserwirtschaft und Abfalltechnik (ISAH), Leibniz Universität Hannover, griff die Erkenntnisse auf und übertrug diese auf praktische Herausforderungen der Regionalplanung. Ergänzt wurde der Vortragsblock um den Beitrag von Frau Anna Luthin, INaB, RWTH Aachen University, die auf die soziale Akzeptanz sekundärer Phosphorprodukte einging und erste Ergebnisse aus einer Fragebogenaktion vorstellte.

Der zweite Tag war ein interner Workshop der RePhoR-Projektpartner und behandelte die Querschnittsthemen Produkte, Märkte & Rechtliche Aspekte sowie die Nachhaltigkeitsbewertung. Dort konnten sich die Teilnehmenden ebenfalls im hybriden Format den jeweiligen Themen zuteilen und Anregungen und Wünsche kommunizieren sowie offene Fragen stellen. Darüber hinaus wurden in dem Workshop zum Thema „Nachhaltigkeit“ Aspekte diskutiert und in verbindlichen Annahmen fixiert, die für die Durchführung von vergleichenden Ökobilanzen erforderlich sind. Das TransPhoR-Team notierte sich die Anmerkungen, um bestehende Probleme anzugehen.

Es haben insgesamt 104 Personen in Präsenz oder über Zoom teilgenommen und haben einen erfolgreichen Workshop mit viel Austausch ermöglichen können.

Die Präsentationen sind unter folgendem Link zu finden:
https://www.bmbf-rephor.de/veranstaltungen/rephor-workshop/

RePhoR wird auf der IFAT 2022 vertreten

RePhoR wird auf der IFAT 2022 vertreten

Die IFAT 2022 findet zwischen dem 30.05. – 03.06.2022 in München statt. Die BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Phosphor-Recycling“ (RePhoR) wird dabei in einem Vortrag des Verbund- und Transfervorhabens TransPhoR beim DWA-Innovationsforum durch das FiW e.V. an der RWTH Aachen vertreten werden. Es werden am 31.05.2022 drei Sessions mit den Themen „Kreisläufe schließen“, „Klimaneutralität“ und „Klimaanpassung“ angeboten, wobei der Vortrag zur Fördermaßnahme RePhoR in der ersten Session zwischen 09:25 Uhr – 10:15 Uhr gehalten wird. Informationen finden Sie auf der Homepage der DWA.

Ebenfalls wird sich ein BMBF-Stand auf der IFAT befinden, auf dem das BMBF viele Fragen rund um die Themen Wasserforschung und Wasserinnovationen beantwortet. Weitere Informationen zum BMBF-Stand finden Sie unter dem folgenden Link.

2. Rechtsworkshop der BMBF Fördermaßnahme RePhoR erfolgreich durchgeführt

2. Rechtsworkshop der BMBF Fördermaßnahme RePhoR erfolgreich durchgeführt

Am Donnerstag den 7. April 2022, fand der zweite Rechtsworkshop im Rahmen der BMBF-Fördermaßnahme RePhoR statt. Die vierstündige Veranstaltung war öffentlich zugänglich und fand hohen Anklang in der Fachöffentlichkeit. Insgesamt nahmen 87 Personen teil, mit denen jedes Verbund- und Teilprojekt von RePhoR und externe Teilnehmende vertreten waren. Der Workshop unterteilte sich in je drei Vorträge und drei Diskussionsrunden und schaffte durch die Referenten eine gute Basis für einen informativen Austausch zwischen den Teilnehmenden und Vortragenden. Thematisch behandelte der Rechtsworkshop die rechtlichen Grundlagen für die Verwendung und Verarbeitung von Klärschlammen zur Herstellung von Düngemitteln, sowie die Begrifflichkeiten und Klassifizierungen von Abfällen und (Neben-)Produkten. Dazu wurden auf deutscher sowie auf EU-Ebene die Düngemittelverordnung, das Abfallrecht und das Wasserrecht angesprochen und näher betrachtet. Bei dem Verständnis halfen Herr Hans-Walter Schneichel, Herr Ludwig Hermann und Herr Stefan Kopp-Assenmacher, welche durch jahrelange Erfahrung sowohl theoretische als auch praktische Hilfestellungen geben konnten. Des Weiteren wurden durch die Projektkoordinatorin des Verbundprojekts AMPHORE, Frau Hanna Evers, rechtliche Fragestellungen, welche sich im Laufe des Projekts ergaben und welche bisher noch offen sind, vorgestellt und so ein Austausch zwischen den Projekten angetrieben, um gemeinsame Probleme zu identifizieren.

Der Workshop wurde vom Vernetzungsvorhaben TransPhoR durch das FiW e.V. an der RWTH Aachen organisiert und durchgeführt. Die Präsentationsfolien der Referenten stehen unter folgendem Link zur Verfügung: 
https://www.bmbf-rephor.de/veranstaltungen/2-rechtsworkshop-rephor/

Save the Date – Zweiter Rechtsworkshop der RePhoR-Fördermaßnahme

Save the Date – Zweiter Rechtsworkshop der RePhoR-Fördermaßnahme

Der zweite Rechtsworkshop der RePhoR-Fördermaßnahme findet am Donnerstag, den 07. April 2022 voraussichtlich ab 9:00 Uhr digital über Zoom statt. Bei der Veranstaltung handelt es sich um einen Workshop sowohl für die Projektteilhabenden als auch für die interessierte Öffentlichkeit. 

Die Themenschwerpunkte sind die Umsetzung der Klärschlammverordnung und Düngemittelverordnung/Rechtlichen Anforderungen an P-Rezyklate/EU-Recht.

Anmeldungen sind unter Angabe des Namens, der E-Mail-Adresse und ggf. des Verbundprojekts bzw. der Institution an transphor@fiw.rwth-aachen.de möglich.

RePhoR-Beteiligung auf der 55. Essener Tagung

RePhoR-Beteiligung auf der 55. Essener Tagung

Vom 09. bis 11. März 2022 findet die 55. Essener Tagung für Wasserwirtschaft virtuell statt. Sie befasst sich mit der Wasserwirtschaft im Klimawandel sowie der Digitalisierung und innovativen Technologien in der Wasserwirtschaft. Ein wesentlicher Bestandteil ist die Abwasserreinigung und das Phosphorrecycling. Im Block „Klärschlamm / Phosphorrecycling“ am 11.03.2022 werden für die Fördermaßnahme RePhoR das Verbundprojekt AMPHORE und das Vernetzungsvorhaben TransPhoR mit den folgenden Beiträgen vertreten:

  • Überblick über den Stand der Fördermaßnahme RePhoR, Vernetzung- und Transfervorhaben TransPhoR (Prof. Dr. J. Pinnekamp, FiW an der RWTH Aachen e.V.)
  • Phosphorrückgewinnung im größten Ballungsraum Deutschlands – das Demonstrationsprojekt AMPHORE (H. Evers, Dr. Y. Schneider, Ruhrverband; J.-H. Ehm, RWTH Aachen)

Weitere Informationen zum Tagungsprogramm finden Sie hier.

Anmeldungen zur Essener Tagung können hier registriert werden.

Erstes Arbeitstreffen zum Querschnittsthema „Nachhaltigkeitsbewertung“

Erstes Arbeitstreffen zum Querschnittsthema „Nachhaltigkeitsbewertung“

Nach DIN EN ISO 14040, die die normgerechte Durchführung einer Ökobilanz beschreibt, müssen in einem ersten Schritt das Ziel und der Untersuchungsrahmen der zu erstellenden Ökobilanz festgelegt werden. In der Fördermaßnahme RePhoR werden sehr unterschiedliche Technologieansätze verfolgt, die zudem eine große Bandbreite an Produkten (P-Rezyklaten) und Nebenprodukten hervorbringen. Zur Sicherstellung der Vergleichbarkeit der Nachhaltigkeitsbewertung ist es daher sinnvoll, Annahmen und Herangehensweisen untereinander abzustimmen.

In Rahmen des Querschnittsthemas „Nachhaltigkeitsbewertung“ fand am 2. September das erste Arbeitstreffen dazu statt. Ziel war es, 

  • dass sich alle Projektbeteiligten übergreifend kennenlernen, die in den verschiedenen RePhoR-Verbundprojekten das Thema Nachhaltigkeitsbewertung (u.a. Ökobilanzierung) bearbeiten und 
  • die Rahmenbedingungen für die Erstellung der Ökobilanzen einzuführen und zu diskutieren. 

Die sehr offene und umfassende Diskussion diente einem ersten Erfahrungsaustausch und bildet die Grundlage für die Erstellung eines Kriterienkataloges, der auf einem geplanten QST-Workshop Anfang 2022 entwickelt werden soll.

RePhoR-Rechtsworkshop am 26. April 2021

RePhoR-Rechtsworkshop am 26. April 2021

Der erste interne Rechtsworkshop der Fördermaßnahme RePhoR fand am 26. April 2021 in Form einer Online-Veranstaltung statt. Experten gaben in drei Vorträgen eine Übersicht zu Organisations- und Rechtsformen, der Gebührenfähigkeit des P-Recycling, den rechtlichen Vorgaben bei der Umsetzung einer Anlage sowie den Herausforderungen bei Genehmigungsverfahren.

Im ersten Vortrag zum Thema „Interkommunale Zusammenarbeit und ÖPP-Modelle“ hat Frau Brandt (GKMP Pencereci Partnergesellschaft mbB) denkbare Organisationsmodelle in der interkommunalen Zusammenarbeit, wie beispielsweise Betriebsführungsmodelle, Betreibermodelle und Kooperationsmodelle vorgestellt. Derartige Organisationsmodelle können dabei über einen Vertrag (horizontal) oder durch Verlagerung von Aufgaben auf einen bestehenden oder neu zu gründenden Rechtsträger (vertikal) erfolgen. Zudem wurden potenziellen Rechtsformen bei Gründung eines gemeinsamen Unternehmens (Kooperation) vorgestellt.

Vor dem Hintergrund des Vergaberechts und der Gebührenfähigkeit des Phosphor-Recyclings stellte Herr Eifertinger (Becker Büttner Held Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater PartGmbB) im zweiten Vortrag die Eingehung von Kooperationen, die Vergabe von Dienstleistungen und das öffentliche Preisrecht vor. Zudem wurde die Vorgehensweise einer Gesellschaftsgründung aufgeführt.

Im letzten Vortrag berichtete Herr Prof. Dr. Markus Schröder (Tuttahs & Meyer Ing.-GmbH)  über die Herausforderungen bei Planungs- und Genehmigungsprozessen, die auch bei den (großtechnischen) Anlagen innerhalb der RePhoR-Projekte eine Rolle spielen werden. Neben den Schwierigkeiten im Planungsalltag wurden relevante Genehmigungen rund um die Planung einer Anlage vorgestellt.

Die hohe Teilnehmerzahl und die lebhafte Beteiligung in den Diskussionsrunden zeigten das großes Interesse der Projektbeteiligten an den rechtlichen Fragestellungen. Wichtige Diskussionspunkte waren die Gebührenfähigkeit des P-Recyclings, die rechtliche Zuordnung der Klärschlammtrocknung und der Fällmittel, die Abgrenzung zwischen Abfall- und Wasserrecht, das Vergaberecht, die P-Rückgewinnungspflicht auch für kleinere Kläranlagen sowie die rechtlichen Regelungen zu Kosten bei Aschedeponierung und späterer geplanter P-Rückgewinnung.

Nach weiteren Rechtsworkshops (z.B. zum Thema P-Rezyklate und Düngerecht) soll aus den abgestimmten Ergebnissen ein Leitfaden für die RePhoR-Projekte und die Fachöffentlichkeit erstellt werden

Die Vortragsfolien werden den Teilnehmenden zeitnah zur Verfügung gestellt.

Planung zu internem Rechtsworkshop konkretisiert

Planung zu internem Rechtsworkshop konkretisiert

Eine wichtige Herausforderung zum Thema P-Recycling stellt die Klärung der rechtlichen Rahmenbedingungen dar. So treten verschiedene Rechtsfragen hinsichtlich der Organisationsformen, der Ausgestaltung eines Recyclingverbunds und der Planungs- und Genehmigungsprozesse auf. Um die Projekte der RePhoR-Fördermaßnahme bei der Klärung der offenen Fragen und der Umsetzung ihrer Projektziele zu unterstützen, wird ein interner Rechtsworkshop veranstaltet.

Die Veranstaltung findet am 26. April 2021 online statt. Informationen zur Anmeldung finden Sie hier:

https://www.bmbf-rephor.de/veranstaltungen/rechtsworkshop

Neues Programm der Bundesregierung für Wasserforschung

Neues Programm der Bundesregierung für Wasserforschung

Anlässlich des diesjährigen Weltwassertags am 22. März hat Bundesforschungsministerin Anja Karliczek das neue, ressortübergreifende Programm „Wasser: N – Forschung und Innovation für Nachhaltigkeit“ veröffentlicht. Das Regierungsprogramm ist Teil der FONA-Strategie „Forschung für Nachhaltigkeit“ und bildet für die kommenden fünf Jahre das Rahmenkonzept für die Förderung einer zukünftigen Wasserforschung.

Aufgrund der globalen klimatischen Veränderungen und den damit einhergehenden wachsenden Herausforderungen, wie bspw. absinkenden Grundwasserständen, wird auch in Deutschland ein bewusster Umgang mit der lebenswichtigen Ressource Wasser immer wichtiger. Um diesen Herausforderungen zu begegnen, ist laut Karliczek eine sektorübergreifende Wasserforschung notwendig, die das notwendige Wissen, innovative Konzepte und neue Technologien liefern kann. Wichtige Schwerpunktthemen von Wasser: N sind unter anderem: sauberes Wasser, urbane Wasserinfrastrukturen, intakte Ökosysteme, ressourceneffiziente Wasserkreisläufe, optimiertes Wassermanagement sowie Wasserextremereignisse.

Mit Veröffentlichung des neuen Regierungsprogramms startet ebenfalls das kostenlose online-Angebot „Innovationsatlas Wasser“, das innovative und aktuelle Produkte aus der BMBF-geförderten Wasserforschung präsentiert Zu diesen Produkten zählen Verfahren, Technologien, Managementkonzepte sowie Bildungsmaterialien und Software-Tools zur zum nachhaltigen Umgang mit der Ressource Wasser.

Weitere Informationen zum neuen Regierungsprogramm „Wasser: N – Forschung und Innovation für Nachhaltigkeit“ sowie den „Innovationsatlas Wasser“ finden Sie unter folgenden Links.

Wasserforschung:
www.bmbf.de/wasser
https://www.fona.de/de/themen/wassermanagement.php